Besprechung von "IM SOMMER SIND DIE SCHATTEN BLAU" durch Ingrid Schindler in "LITERATUR + KUNST", No. 99 (09/23):
" ... Eine mutige Frau, die sich auf eine Art selbst verwirklicht, die zur damaligen Zeit skandalös war. Der Titel ist ein Zitat eines der schillerndsten und faszinierendsten Kunstpädagogen seiner Zeit: Adolf Hölzel lockte mit seinen neuartigen Methoden und Lerninhalten Künstler und Künstlerinnen aus ganz Europa ins Münchner Umland. ..."
VORLESEMARATHON ZU FRANZ HOHLERS
— , Fr 18:00 — So 12:00 Uhr
Mit drei anderen Frauen lese ich am Samstag, 23.9.23 zwischen 10 und 12 h in der Christkatholischen Stadtkirche Olten.
Ich freue mich sehr und würde mich freuen, Dich/Sie dort anzutreffen!
Im Sommer sind die Schatten blau: Amanda Tröndle-Engel. Romanbiografie. Basel: Zytglogge Verlag, 2022. 280 Seiten.
"Mit grosser Einfühlsamkeit, Empathie und Fingerspitzengefühl wie auch beeindruckender Sachkenntnis und breit abgestütztem Quellenstudium zeichnet Meier das Leben der Malerin in den kritischen Momenten nach."
Ingrid Schindler, Literatur + Kunst, N° 99
"Frauen wie Tröndle-Engel brauchte es, jede Biografie von Frauen, die ein eigenständiges Leben wählten und dies auch durchzogen, trug dazu bei, dass es für uns heute selbstverständlich ist, dass ich als Frau mein Leben selber bestimme." Stefanie Ingold, Stadtpräsidentin Solothurn (Rede zur Buchvernissage)
"Denn was da so still und leise erzählt wird, ist für damalige Verhältnisse alles andere als akzeptiert und gesellschaftsfähig. Die nicht mehr ganz junge Witwe eines renommierten Richters lebt ein Künstlerinnendasein in dreckigen Stiefeln und kalter Mansardenwohnung." Kerstin Elferink, Buch im Koffer (Instagram)
"Wer Meiers Romanbiografie über Amanda Tröndle-Engel gelesen hat, verspürt Lust, selbst zum Pinsel zu greifen, um die Schatten im Sommer blau auf Papier zu bringen." Chrissie's Library
Vorläufig: Prosatexte, mit Illustrationen der Autorin. Wettingen: eFeF-Verlag, 2021. 150 Seiten.
"Es geht in den sechzehn abwechslungsreichen Erzählungen um die Spannung zwischen den Gegenpolen Heimat und Fremde, um
Identität und Integration, um die Bedeutung von Namen, um prägende Kindheitseindrücke." Barbara Traber, Schriftstellerin