Mara Meier, im Winter 1959 während eines Schneesturms in Zürich geboren, Kindheit und Jugend in der Ostschweiz, wanderte als junge Frau nach Chile aus und arbeitete dort zehn Jahre als Botanikerin und in Kulturprojekten der indigenen Mapuche. Seit ihrer Rückkehr in die Schweiz beruflich in  Bibliotheken tätig.

 

Zeichnet und malt Pflanzen und Landschaften, gestaltet Figuren, schreibt Sachtexte, Lyrik und Kurzprosa. Veröffentlichungen in Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien.